Live-Chat

Sie brauchen unsere Hilfe oder haben Fragen an unsere Kundenbetreuung?

Barmenia Versicherungen

Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
Telefon: 0202 438-2906
E-Mail: info@barmenia.de

Mail schreiben

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne auch telefonisch.

0202 438-2906

Newsletter-Abo
Ihre Barmenia vor Ort
Newsletter-Abo

Weichen für den „Pflege-Bahr“ gestellt: Barmenia „Deutsche-Förder-Pflege“ ab sofort im Angebot

Die Barmenia Krankenversicherung a. G. bietet ab sofort ihr Produkt zur staatlich geförderten Pflegeergänzung an. Damit zählt sie zu den ersten Gesellschaften, die mit dem „Pflege-Bahr“ auf den Markt gehen. Die ersten Abschlüsse konnten bereits heute Morgen verzeichnet werden.

„Ich halte die Einführung der geförderten Pflegevorsorge für eine zukunftsorientierte und vorausschauende Entscheidung, die viele Menschen dabei unterstützen wird, für den Fall der Pflegebedürftigkeit eigenverantwortlich vorzusorgen“, so Josef Beutelmann, Vorsitzender der Vorstände der Barmenia Versicherungen, Wuppertal, bei der Vorstellung des neuen Produktes. „Deshalb sind wir auch zeitnah mit den Beschlüssen der Bundesregierung mit unserem Angebot präsent.“

Beim so genannten „Pflege-Bahr“ handelt es sich nicht um ein branchenweit einheitliches Produkt. In gewissen Grenzen, z. B. bei der Höhe der Leistungen in den Pflegestufen „0“, I und II sowie bei Dynamik und Wartezeit können Krankenversicherer ihren Tarif individuell gestalten. Die Barmenia Krankenversicherung bietet nicht nur ein gefördertes Produkt an, sondern ermöglicht durch ein Aufbauprodukt eine noch gezieltere Absicherung.

Barmenia Deutsche-Förder-Pflege

Die Deutsche-Förder-Pflege der Barmenia leistet in Pflegestufe III ein Pflegemonatsgeld in Höhe von mindestens 600 Euro (100 Prozent). In Pflegestufe II erstattet die Barmenia sogar 60 Prozent (gesetzliche Vorgabe 30 Prozent) und in Pflegestufe I 30 Prozent statt gesetzlich vorgegebener 20 Prozent. In Pflegestufe 0 wird die gesetzliche Vorgabe von 10 Prozent eingehalten. Der Mindest-Eigenanteil beträgt für den Kunden zehn Euro. Hinzu kommen fünf Euro staatliche Zulage. Damit beläuft sich der Mindestbeitrag monatlich auf 15 Euro. Die Wartezeit beträgt fünf Jahre. Bei der Barmenia-Förder-Pflege entfällt diese bei Unfällen. Eine Dynamisierung des Pflegemonatsgeldes in Höhe der Inflationsrate ist möglich, jedoch auf die Höchstleistungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung begrenzt.

Aufbauprodukt rundet Pflegeschutz ab

Häufig reicht jedoch auch die Pflegepflichtversicherung in Verbindung mit einer staatlich geförderten Pflegeergänzung nicht aus, die Pflege-Lücke zu schließen. Deshalb empfiehlt sich für eine bedarfsgerechtere Absicherung, den staatlich geförderten Versicherungsschutz aufzustocken. Die Barmenia bietet einen entsprechenden - nicht geförderten - Aufbautarif (Tarif EPM) an. Das Pflegemonatsgeld beträgt in der Pflegestufe III mindestens 100 EUR und kann darüber hinaus frei gewählt werden, darf jedoch inklusive der Deutschen-Förder-Pflege nicht über 2.500 Euro liegen. Auch hier werden in der Pflegestufe III 100 Prozent, in Stufe II 60 Prozent, in Stufe I 30 und in Stufe 0 10 Prozent ausgezahlt. Die Wartezeit beträgt drei Jahre und entfällt ebenso bei Unfällen.

Assistance-Leistungen inbegriffen

Im Aufbautarif der Barmenia sind außerdem Assistance-Leistungen enthalten, die vom Kooperationspartner Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. erbracht bzw. vermittelt werden. Dazu gehören ein pflegerisches Erstgespräch, Unterstützung bei der Begutachtung zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit, Restkostenerstattung für die Installation eines Hausnotrufsystems, die Vermittlung von Pflegedienstleistern sowie eine Pflegeheimplatz-Garantie.

Die in Wuppertal ansässige Barmenia Krankenversicherung a. G. versicherte im Jahr 2011 über 1,2 Mio. Personen bei einem Beitragsvolumen von rund 1,5 Mrd. Euro. Für ihre Produkte und den hervorragenden Service wurde die Barmenia Krankenversicherung a. G. in 2012 vielfach ausgezeichnet, zuletzt von cash und Focus Money sowie vom Deutschen Institut für Service-Qualität und n-tv. Besonders erfreulich entwickelten sich 2012 die Beiträge in der Vollversicherung. Sehr viele Tarife bleiben im nächsten Jahr beitragsstabil. In den übrigen Tarifen gibt es sowohl Beitragsreduzierungen als auch –erhöhungen. Bezogen auf den gesamten Bestand der Vollversicherung ergibt sich sogar eine Beitragssenkung von 0,3 Prozent.

Pressekontakt:
Marina Weise-Bonczek
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0202 438-2718
Fax: 0202 438-032718
X