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Damit Ihnen Stress nicht auf den Magen schlägt

Kennen Sie das auch: Vor dem Bewerbungsgespräch oder einem Abgabetermin wird Ihnen übel oder Sie müssen dringend aufs Klo? Dann sind Sie nicht allein. Viele Menschen reagieren mit (leichter) Übelkeit auf Stresssituationen, andere könnten pausenlos zur Toilette rennen. Fakt ist: Zwischen Gehirn und Verdauungsorganen gibt es einen heißen Draht.

Die gute Nachricht: Wenn Sie wissen, wie Sie auf Stress reagieren, können Sie versuchen, die Belastung zu vermeiden oder Ihr Verdauungssystem robuster zu machen.

Der heiße Draht zwischen Gehirn und Verdauung

Der Körper reagiert auf Stress mit massiver Abwehrbereitschaft. Herz, Lunge und Muskeln ziehen hierfür Energiereserven aus dem Magen-Darm-Trakt ab. In Belastungssituationen werden reguläre Verdauungsprozesse eingestellt, Nahrung wird nicht mehr weiter transportiert. In einer milden Form löst das Bauchdrücken und Übelkeit aus, im Extremfall will der Körper die Nahrungsreste schnellstmöglich loswerden. Erbrechen oder Durchfall sind die Folge.

Das können Sie zeitnah tun

Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf die körperlichen Reaktionen in Stresssituationen einzuwirken. Gehen Sie vor Verlassen des Hauses noch mal in Ruhe zur Toilette. Verändern Sie Ihr Essverhalten: Lassen Sie in Akutsituationen Mahlzeiten ausfallen oder setzen Sie auf kleine Portionen. Reduzieren Sie fett- und ballaststoffreiche Nahrungsmittel. Diese Inhaltsstoffe werden besonders langsam verdaut und bereiten vermehrt Probleme, wenn der Körper sie rasch loswerden will. Wenn Ihr Magen besonders empfindlich reagiert, können Sie in Akutsituationen auch vorbeugende Medikamente einnehmen.

So können Sie langfristig vorbeugen

Experten empfehlen die Allgemeinbelastung insgesamt zu reduzieren, dann schlagen auch Akutsituation nicht so massiv zu Buche. Entspannungsübungen und ein achtsamer Umgang mit (Arbeits-)Belastungen helfen Ihr generelles Stressniveau zu reduzieren.

Körperreaktionen sind in begrenztem Maße trainierbar. Experten nehmen an, dass man durch wiederkehrende Reizsituationen einen gewissen Gewöhnungseffekt erreichen kann. So könnte die regelmäßige Simulation von Prüfungssituationen einen gewissen Abhärtungseffekt erzielen. Selbst wenn der körperliche Trainingserfolg ausbleibt, der Übungseffekt wird für nachfolgende Prüfungen sicher positiv sein.

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