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Fasten: worauf wir leicht verzichten können

Nach dem Karnevalstrubel kommt eigentlich die Fastenzeit. Viele Deutsche nehmen sich nun bewusst vor, auf bestimmte Nahrungsmittel oder Konsumgüter zu verzichten. Der Gesundheit kommt das zugute – sofern man einige Grundregeln beachtet.

Fasten – ein Frühjahrsputz für den Körper? Die persönlichen Gründe für das Fasten sind äußerst vielfältig. Sie reichen von der Steigerung des Wohlbefindens, Verbesserung der Gesundheit, Gewichtsreduktion, Entgiftung und Entschlackung bis hin zu religiösen Motiven. Christen, Muslime und Buddhisten betrachten den Nahrungsverzicht als Teil ihrer religiösen Identität. Man möchte durch innere Einkehr, Verzicht, Demut, Buße und Besinnung zu sich selbst und seinem Gott finden.

Doch welcher Grund auch immer hinter dem Fasten stehen mag, man sollte einige Grundregeln beachten, um seine Gesundheit nicht zu gefährden. Dazu gehört vor allem die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme (zwei bis drei Liter am Tag) während der Fastenzeit. Am besten eignen sich Tees, idealerweise Kräutertees und Tees, die der Entschlackung dienen. Auch Gemüse- und Obstsäfte sowie Gemüsebrühe sind gute Begleiter. Verzichten sollte man auf Nikotin (nicht nur auf Zigaretten, sondern auch auf Nikotinpflaster), Alkohol, Kaffee und Süßigkeiten.

Zudem sollte man sich täglich möglichst viel bewegen (Spazierengehen, Wandern, laufen, schnelles Gehen, Schwimmen oder Gymnastik). Wichtig ist es auch, dazwischen immer wieder zur Ruhe zu kommen und sich zu entspannen. Auch sollte man das Fasten nicht um jeden Preis durchziehen, sondern immer das körperliche Wohlbefinden im Auge behalten. Während der Schwangerschaft sollte man auf das Fasten verzichten, und auch als „Null-Diät“ ist das Fasten wegen des bekannten Jo-Jo-Effekts eher ungeeignet.

Für das Fasten sprechen mittlerweile zahlreiche Untersuchungen, welche das Fasten als guten Einstieg in einen veränderten, positiven Lebensstil betrachten. Die naturheilkundliche Fachliteratur betont die Erfolge, die mit Fastenkuren bereits bei chronischen Leiden wie Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes, Allergien, Asthma oder Rheuma erzielt wurden.

Ganz aktuell beschäftigt sich eine Forsa-Studie mit dem Thema „Fasten“. Es zeigt sich, dass vor allem Frauen dem Fasten offen gegenüberstehen, und dass gesundheitliche Aspekte bei der Entscheidung für das Fasten dominieren. Die Befürworter des Fastens wollten laut Studie vor allem auf Alkohol (78 %), Süßigkeiten (69 %), Rauchen (53 %) und auf Fleisch (48 %) verzichten. Zudem könne man sich vorstellen auf das Fernsehen (42 %), den Computer bzw. das Internet (28 %) und zuletzt auch auf das Auto (19 %) zu verzichten.

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