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Voll im Trend: Grüne Smoothies

Gehaltvoll, lecker, grün - der Smoothie aus Obst, Gemüse, Kräutern und Wasser steckt durch einen enormen Gehalt an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen voller Power. Probieren Sie's mal aus! Zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten machen sie zu einem Getränk für jedes Alter und jede Ernährungs- und Lebensweise.

Egal, ob rot, orange oder gelb - Frucht-Smoothies sind seit ein paar Jahren der Renner in Deutschland. Jetzt erreicht uns ein neuer Trend: Der grüne Smoothie. Das Besondere an diesem Kraftprotz ist, dass er zu etwa 50 % aus Obst, 40 % Gemüse, Kräutern sowie etwa 10 % aus Wasser besteht. Und nicht nur das: Auch Pflanzen-Bestandteile, die üblicherweise im Müll landen, kommen zum Zug, z. B. Apfelkerne oder Karottenkraut.

Warum Sie einen grünen Smoothie auf jeden Fall einmal ausprobieren sollten? Weil er zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe mitbringt und durch das Pürieren eine optimale Nährstoffaufnahme gewährleistet. Außerdem wird der Appetit auf Süßes reduziert. Weiterer Vorteil: Der "Salat zum Trinken" ist gekühlt länger haltbar als aufgeschnittenes Obst und Gemüse.

Der Mix macht's

Gestalten Sie Ihre Ernährung gesund und abwechslungsreich - das gilt auch für (grüne) Smoothies. Denn jede Pflanze enthält verschiedene Mengen an unterschiedlichen Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Der Kreativität sind beim Mixen kaum Grenzen gesetzt. Nutzen Sie Obst (z. B. Ananas, Äpfel, Bananen, Beeren, Birnen, Orangen ...), Gemüse wie Salate, Spinat, Wild- und Küchenkräuter, Löwenzahn, Brennnesseln, Kohl ... und Pflanzenteile wie Karottengrün und Radieschenblätter. Verzichten sollten Sie allerdings auf stärkehaltiges Gemüse wie Karotten, Knollensellerie oder Pastinaken.

So geht's:

Am besten bereiten Sie Ihren grünen Smoothie frisch zu, da die Vitamine sonst verloren gehen können. Spülen Sie Obst und Gemüse ab, schneiden Sie es ggf. in grobe Stücke und ab damit in den Mixer.

Zerkleinern Sie zunächst die faserreichen Blätter und Gemüsesorten. Anschließend fügen Sie das festere Obst (Äpfel) hinzu und mixen alles durch. Zuletzt kommen die weichen Obstsorten und Gewürze hinzu.

Übrigens: Rohrzucker und Haushaltszucker haben in grünen Smoothies nichts verloren. Süßen Sie stattdessen lieber mit Honig oder einer Dattel.

Schalten Sie den Turbo an

Für weiche Obst- und Gemüsesorten reicht zunächst ein Pürierstab. Allerdings sind viele Haushaltsmixer mit der Zubereitung grüner Smoothies überfordert. Da viele Bestandteile von Pflanzen aus relativ festen Fasern bestehen, reicht die geringe Drehzahl der üblichen Geräte nicht aus, um diese so zu zerkleinern, dass der Drink eine angenehm weiche, Smoothie typische Konsistenz erhält. Wenn Sie grüne Smoothies regelmäßig in Ihren Speiseplan aufnehmen möchten, lohnt sich die Anschaffung eines Turbomixers.

Probieren Sie's aus, z. B. mit ...

  • 150 g Spinat
  • 2 Bananen
  • 100-150 ml Wasser (alternativ geht auch frisch gepresster Orangensaft)

oder

  • 2 Bananen
  • 1 Handvoll Kopfsalat
  • 250 ml Wasser

oder

  • 2 Handvoll Feldsalat
  • 1 Handvoll Römersalat
  • eine halbe Gurke
  • 3 kleine Äpfel
  • 1 kleines Stück Ingwer
  • Wasser nach Geschmack
  • Saft einer halben Zitrone

Zu guter Letzt

Trinken Sie nicht zu schnell! Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Smoothie - genauso wie für Mahlzeiten generell - und trinken Sie ihn nur, wenn Sie auch wirklich Hunger haben. Ein "Salat zum Trinken" entschuldigt nicht den regelmäßigen oder gar hauptsächlichen Verzehr von Fertiggerichten oder Fast Food, Süßem oder Knabberein. Achten Sie auf Ihre Ernährung, Ihr Gewicht und treiben Sie regelmäßig Sport - so bleiben Sie fit und gesund. Der grüne Smoothie lässt Ihre Pfunde nicht über Nacht verschwinden - doch er sorgt für eine gesunde Abwechslung in Ihrer Ernährung.

Mit freundlicher Genehmigung von 1averbraucherportal.de

Das 1A Verbraucherportal ist eine unabhängige Informationsplattform für die Bereiche Versicherungen, Vorsorge und Gesundheit.

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