Live-Chat

Sie brauchen unsere Hilfe oder haben Fragen an unsere Kundenbetreuung?

Barmenia Versicherungen

Barmenia-Allee 1
42119 Wuppertal
Telefon: 0202 438-2906
E-Mail: info@barmenia.de

Mail schreiben

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne auch telefonisch.

0202 438-2906

Callback
Newsletter-Abo
Ihre Barmenia vor Ort
Newsletter-Abo

Aktiv durch den Sommer

Von wegen Hitzefrei! Jetzt ist eine wunderbare Zeit für mehr Bewegung. Ja, die Wärme, UV-Strahlung, Smog ... natürlich gibt es, gerade im Sommer, auch Belastungen für den Körper. Doch das ist kein Grund, es mit dem Sport gleich ganz sein zu lassen. Sie müssen ja schließlich nicht übertreiben! Hier finden Sie ein paar Tipps, wie Sie den Sommer aktiv gestalten können und was Sie dabei beachten sollten.

Joggen - der Klassiker

Fürs Laufen brauchen Sie als Ausrüstung eigentlich nur eins: Vernünftige Schuhe. Beim Kauf sollten Sie sich beraten lassen, schließlich ist jeder Fuß anders. Und dann kann es auch schon losgehen, egal, ob im Park, am See, im hügeligen oder flachen Land. Laufen verbrennt jede Menge Kalorien, regt den Stoffwechsel an, beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und hält fit. Bei Übergewicht kann Laufen allerdings zu Gelenkproblemen führen.
Übertreiben Sie's nicht gleich, sondern fangen Sie langsam an - zum Beispiel, indem Sie Walking- und Joggingphasen abwechseln. Das Schöne ist, dass Sie beim Laufen schnell erste Erfolge bemerken, wenn Sie regelmäßig dranbleiben. Trinken nicht vergessen!

Nordic Walking - schön gemächlich

Nordic Walking ist ein wunderbarer Einsteiger-Sport. Gemächlicher als Laufen, gelenkschonend und durch den (richtigen) Stockeinsatz ein hervorragendes Training für den ganzen Oberkörper. Nebenbei stärken Sie die Muskeln, Sehnen, Atmungsorgane und das Herz-Kreislauf-System und verbessern Ihre Koordination und Ausdauer.
Die richtige Technik lassen Sie sich am besten von einem Experten zeigen. Viele Vereine, Sportverbände oder Volkshochschulen bieten Einstiegskurse an - dort lernen Sie nicht nur, wie Sie besonders effektiv walken, sondern finden direkt auch noch viele Gleichgesinnte.

Radfahren - auch für Untrainierte

Entdecken Sie tolle Landschaften doch mal mit dem Rad. Selbst, wenn Sie länger nicht gefahren sind oder sich untrainiert fühlen, können Sie längere Strecken meistern. Aber natürlich können Sie auch erst einmal "klein" anfangen: Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie ab morgen mit dem Rad zur Arbeit fahren?!
Radeln stärkt die Beinmuskulatur und die Ausdauer, ist gut für die Atemorgane und schult die Beweglichkeit. Aber denken Sie dran: Tragen Sie auch bei kurzen Strecken einen Helm!

Schwimmen - das schwerelose Ganzkörpertraining

Im Wasser können Sie sich gleichzeitig bewegen und abkühlen. Schwimmen ist besonders gelenkschonend, stärkt das Herz-Kreislauf-System und trainiert die Muskulatur des ganzen Körpers. Außerdem ist Schwimmen ein wahrer Kalorien-Killer: Da der Körper die kühlere Umgebung auszugleichen versucht und gegen den Wasserwiderstand arbeiten muss, verbrennen die Kalorien fast schon von allein.

Beachvolleyball - der Trendsport

Mittlerweile findet man in fast jedem Freibad oder an Seen einen Beachvolleyball-Platz. Beachvolleyball macht Spaß, ist aber auch ganz schön anstrengend. Kleine Sprints durch den Sand, Sprünge, plötzliches Abbremsen, Hinfallen ... das beansprucht die Muskulatur, verbraucht aber auch jede Menge Kalorien. Außerdem fördert der Teamsport die Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit und Koordination sowie die Orientierung und Konzentration.

Kajak-/Kanufahren - neue Blickwinkel

Egal, ob sportlich im Kajak oder gesellig im Kanu, abenteuerlich beim Rafting oder gemütlich auf dem Floß: Eine Bootstour verbindet sportliche Aktivität und Spaß. Und Paddeln kann man in jedem Alter. Dabei wird vor allem die Muskulatur in Armen und Oberkörper beansprucht; Ausdauer, Kraft, Gleichgewicht und Koordination werden verbessert.
Nebenbei lernen Sie die Landschaft mal von einer ganz anderen Seite kennen. Denken Sie aber unbedingt an Sonnenschutz: Schließlich reflektiert die Wasseroberfläche die Strahlen. Und ein Mückenspray ist bei einer Bootstour auch nicht verkehrt ...

Golfen - gar nicht langweilig

Golfen ist nur etwas für Langweilier? Weit gefehlt! Viel Bewegung an der frischen Luft, tolle Landschaften, ein ansprchsvolles Spiel und der Kontakt zu anderen sind garantiert. Golfen ist ein aktiver Aufenthalt in der Natur, der das Herz-Kreislauf-System stärkt und durch die Schlagbewegung den Rumpf, die Schulter und Arme trainiert. Der weiche Rasen dämpft die Schrittbelastung und schont die Gelenke.
Fragen Sie doch einfach mal beim nächsten Golfclub nach einer Probestunde.

Stand-Up-Paddling - Wellenreiten ohne Wellen

Stand-Up-Paddling (SUP) stammt ursprünglich von Hawaii und ist in den letzten Jahren auch in Deutschland an immer mehr Seen und Küsten zu einem Trend geworden. Der Clou: Sie brauchen weder Wellen noch besonders starken Wind, denn um vorwärts zu kommen benutzen Sie ein Paddel. Dabei ist Ihnen selbst überlassen, wie anstrengend die Trainingseinheit wird: Viele SUP-Anbieter bieten Einführungskurse und gemütliche Erkundungstouren an, doch auch intensiveres Wellenreiten ist möglich. Die ruhigen und runden Bewegungen des Paddels sind ein natürliches Training für den Rückenbereich. Um die Balance zu halten, werden die Muskeln des ganzen Körpers gebraucht.

Slackline - fürs Gleichgewicht

Sie probieren gern etwas Neues aus? Dann ist die Slackline genau das richtige für Sie: ein Gurt, der zwischen Knie- und Hüfthöhe an zwei stabilen Gegenständen - meist Bäumen - befestigt wird. Die erste Herausforderung liegt bereits im "Aufstieg". Hier sollten Sie nicht auf eine helfende Hand verzichten. Dann geht es ans Balancehalten. Klingt wie Seiltanz? Ist es aber nicht. Die Slackline ist wesentlich breiter und hängt durch. Das fördert den Gleichgewichtssinn, die Körperspannung, Koordination und Konzentration. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn es nicht auf Anhieb klappt - Beim "Slacken" heißt die Devise: Übung macht den Meister!

Inlineskaten - Eislaufen im Sommer

Eislaufen im Sommer? Das geht! Die fließenden Bewegungen beim Inlineskaten belasten die Fuß- und Kniegelenke deutlich weniger als beim Joggen. Deshalb ist das Skaten auch für Übergewichtige geeignet. Kraft, Ausdauer und Koordination werden gleichermaßen trainiert und auch das Herz-Kreislauf-System wird positiv beeinflusst. Knie-, Handgelenks- und Ellbogenschoner sowie ein Helm schützen bei einem Sturz. Auch sinnvoll: Machen Sie zuvor ein Brems- und Falltraining. Solche Kurse werden von diversen Anbietern in vielen Städten angeboten.

Tipps für Sport im Sommer

  • Trinken Sie regelmäßig und ausreichend. Generell wird eine Trinkmenge von 1,5-2 Litern Flüssigkeit empfohlen. Gerade bei Temperaturen um die 30°C und wenn Sie beim Sport viel schwitzen, sollten Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten. Sie trinken nicht gern reines Wasser? Dann "peppen" Sie es doch mit ein paar Orangen- oder Zitronenscheiben auf.
  • Denken Sie an Sonnenschutz - auch im Wasser und wenn der Himmel bedeckt sein sollte! Eine Kappe oder ein dünnes Schlauchtuch schützen den Kopf. Und auch eine Sport-Sonnenbrille ist sinnvoll.
  • Tragen Sie locker anliegende, atmungsaktive Funktionskleidung - am besten mit integriertem UV-Schutz.
  • Vermeiden Sie die Mittagshitze. Nutzen Sie die kühlen Morgen- oder die lauen Abendstunden für Ihre Trainingseinheiten.
  • Überfordern Sie sich nicht! Trainieren Sie langsamer oder kürzer, trinken Sie regelmäßig und planen Sie ggf. Pausen ein. Bei Hitze können Sie sich leicht überanstrengen und überhitzen. Sollten Sie Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen oder Erschöpfung bemerken, brechen Sie Ihr Training ab und legen Sie eine Pause ein. Halten die Beschwerden an, suchen Sie einen Arzt auf.
  • Erholen Sie sich nach dem Sport. Ihr Körper braucht Zeit, um zu regenerieren. Legen Sie deshalb auch sportfreie Tage ein.

X