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Sport bringt das Gehirn auf Trab

Wer sich regelmäßig bewegt, der tut nicht nur was für eine perfekte Strandfigur, sondern hält auch seine grauen Zellen auf Trab. Gerade im Alter bekommt Sport damit eine neue Dimension: "Wer rastet, der rostet" – das gilt nicht nur für den Körper, sondern auch für das Gehirn.

Eine aktuelle Studie von Sportwissenschaftlern der Jacobs University Bremen zeigt, dass eine sportliche Betätigung an drei Tagen pro Woche die geistige Leistungsfähigkeit älterer Menschen erheblich steigern kann. Die Experten betonen, dass eine ausgeprägte körperliche Fitness positive Auswirkungen auf die geistigen Funktionen von Senioren hat. Wer sich im Alter fit hält, der kann Informationen schneller und genauer wahrnehmen und verarbeiten, als "eingerostete" Altersgenossen. Zudem können fitte Senioren wesentlich gezielter wichtige von unwichtigen Informationen differenzieren.

Damit rückt auch die Frage nach der Auswirkung von Sport auf eine mögliche Demenz in den Vordergrund. Hier betonen die Sportwissenschaftler, dass Bewegung durchaus präventiv gegen Demenz wirken kann. Einige Studie zeigen, dass Personen mit einem aktiven Lebensstil ein geringeres Risiko haben für einen kognitiven Abbau oder an Demenz zu erkranken als Sportmuffel.

Um geistig fit zu bleiben, erzielt man mit einem körperlich anstrengenderem Training, wie zum Beispiel Walken, einen größeren Erfolg als mit Entspannungs- und Stretchingprogrammen. In der Studie schnitten die Teilnehmer der Walking-Gruppe und des Koordinationstrainings bei Denkaufgaben am besten ab.

Die Experten sind sich einig: Sport mindert das Risiko unerwünschter altersbedingter Veränderungen im Gehirn, und hält es beweglich und intakt. Dabei ist es nie zu spät mit dem körperlichen Training anzufangen, und es bis ins hohe Alter fortzuführen. Kraft, Ausdauer und das Gleichgewicht sind in jedem Alter sehr gut trainierbar.

Spazierengehen, Nordic Walking oder Fahrradfahren eignen sich für ältere Menschen besonders. So trainieren sie nicht nur ihre Muskeln, sondern auch ihre Gehirnzellen. Es muss gar kein großer Aufwand betrieben werden, entscheidend ist nur, sich viel und regelmäßig zu bewegen. Die körperlichen "Nebenwirkungen" sind dabei natürlich erwünscht. Schließlich stärkt die sportliche Anstrengung auch die Leistungsfähigkeit von Herz, Stoffwechsel und Muskulatur - ein idealer Schutz vor chronischen Erkrankungen. Selbst das Risiko an einigen Krebsarten zu erkranken, ist den Wissenschaftlern zufolge bei aktiven Menschen deutlich reduziert.

Unser Tipp: Mit Sport bekämpfen Sie erfolgreich den "Winter-Blues".

Fit und gut abgesichert in der zweiten Lebenshälfte

Steht erst einmal eine beängstigende 4 vor dem zweistelligen Geburtstag, will Ihr Körper gehegt und gepflegt werden. Die wartungsfreien Jahre sind vorbei – und auch das Thema Absicherung muss noch mal auf den Tisch.

Mit 40 sagt Ihr Körper Ihnen deutlich, dass er mehr Pflege braucht und eine Ernährung, die seinen Veränderungen entgegenkommt. Die ersten "Zipperlein" wollen versorgt, weitere verhindert werden, und auch finanziell soll es künftig nicht weh tun.

So bleiben Sie fit:

  • Passen Sie Ihre Ernährung dem geringeren Kalorienverbrauch an. Was auf den Tisch kommt sollte fettarm sein und genügend Eiweiß, aber nur wenig Kohlenhydrate enthalten.
  • Besuchen Sie mal wieder Ihren Gynäkologen, Internisten oder Urologen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind jetzt ein Muss
  • Bleiben Sie in Bewegung! Passen Sie Ihre sportliche Betätigung an eventuell vorhandene Beschwerden an. Richtig liegen Sie sicherlich mit Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen oder Gymnastik.

So sind Sie gut abgesichert:

  • Als aktiver Mensch in der zweiten Lebenshälfte ist die Unfallversicherung für Sie unverzichtbar. Bedenken Sie, dass die Unfallhäufigkeit mit dem Alter deutlich zunimmt. Zudem sind die Folgen oft gravierender als in jungen Jahren.
  • Schließen Sie mit Zusatzversicherungen die wachsenden Lücken im Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen. Ratsam ist eine Zahnzusatzversicherung. Auch eine Krankenzusatzversicherung kann sinnvoll sein. Letztere sorgt dafür, dass Sie im Ein- oder Zweibettzimmer gesund werden und von der Behandlung durch den Chefarzt profitieren. Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung verhindern Sie, dass Sie zum Sozialfall werden, denn damit sichern Sie das eigene Vermögen sowie das naher Angehöriger ab.

Darüber hinaus lohnt es sich, bestehende Versicherungen, wie Krankenversicherung, private Haftpflichtversicherung, Kfz-Versicherung, Hausratversicherung und – sofern vorhanden –Wohngebäudeversicherung auf ihren passenden Versicherungsschutz hin zu überprüfen. Wir haben Ihren Bedarf in der zweiten Lebenshälfte im Auge und beraten Sie gerne.

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