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Weniger ist mehr - zu viel Fleisch schadet der Gesundheit

In Deutschland werden viel zu viel Fleisch und andere tierische Produkte konsumiert. Das von Ernährungswissenschaftlern empfohlene Maximum wird hierzulande um das Doppelte übertroffen. Die Experten betonen: Ein Drittel der derzeit konsumierten Fleischmenge ist höchstens vertretbar.

Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ betont, dass in Deutschland pro Jahr etwa 1,4 Millionen Tonnen Fleisch und mehr als 17 Milliarden Eier konsumiert werden. Dabei ist wissenschaftlich längst klar belegt, dass ein zu hoher Konsum von Fleisch, Wurstwaren, Milchprodukten und Eiern die Entstehung von Zivilisationskrankheiten erheblich fördert. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen an Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck, einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko sowie vielen Krebsarten leiden.

Warum ist ein überhöhter Fleischkonsum so ungesund?

Häufig finden sich im Fleisch Spuren des oft gentechnisch veränderten Futters der Tiere sowie Medikamentenreste. Da Massentierhaltung unter oft grausamen Bedingungen stattfindet, werden viele Tiere krank und müssen mit Medikamenten bis zur Schlachtreife am Leben gehalten werden. Rückstände dieser Substanzen finden wir dann auf unserem Teller wieder.

Wer sich ausgewogen und gesund ernähren möchte, der sollte nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes über den Tellerrand blicken und Alternativen zu den gewohnten Produkten aus Massentierhaltung ausprobieren. Bio-Fleisch und Bio-Eier sowie Bio-Milch und Bio-Milchprodukte garantieren neben der guten Qualität auch eine vertretbare Tierhaltung.

Übrigens: Auf Fleisch zu verzichten oder den Fleischkonsum einzuschränken, ist ganz leicht. In vielen Supermärkten und allen Bioläden gibt es rein pflanzliche Alternativen zu Fleisch, Wurst und Co., die geschmacklich durchaus mithalten können. Darüber hinaus sollten Obst und Gemüse täglich auf dem Speiseplan stehen.

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