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Abgezockt: So wehren Sie sich gegen Tricks von Telefonbetrügern

Kennen Sie das auch: Das Telefon klingelt und unvermittelt sollen Sie an einer kurzen Umfrage teilnehmen oder man bietet Ihnen die Zusendung kostenloser Probepackungen an? Die Stimme am anderen Ende lässt sich nicht abwimmeln und Sie sind zu freundlich, um einfach aufzulegen. Gerade Senioren wird diese Freundlichkeit oft zum Verhängnis. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick der häufigsten Maschen von Telefonbetrügern:

"Kurze" Umfragen

Telefongestützte Meinungsumfragen sind ein Einstieg für Betrüger aller Art. Telefonbetrüger schrecken auch nicht davor zurück, renommierte Namen wie zum Beispiel 'Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)' zu missbrauchen. Nicht selten geben sie vor, eine Telefonumfrage zu machen, bieten dann aber unseriöse Versicherungen oder Geldanlagen an. Renommierte Forschungsinstitute – wie z.B. das DIW – weisen darauf hin, dass sie unter keinen Umständen Umfragen per Telefon durchführen würden.

Kostenlose Probepackungen

Häufig bieten die Anrufer an, kostenlose Probepackungen zu verschicken. Wenn die Warensendung dann ankommt, sind meist Unterlagen dabei, die scheinbar belegen, man habe ein teures Abo abgeschlossen. Wer dann nicht widerspricht, bleibt oft auf der Rechnung sitzen. Um an die Telefonnummern ihrer Opfer zu kommen, werden Abzocker sehr kreativ: So suchen sie zum Beispiel gezielt in Telefonbüchern nach Vornamen, die häufig Senioren tragen (z.B. Katharina, Käthe, Elvira, Hedwig, Charlotte etc.). Am Telefon versuchen sie dann, die älteren Menschen zu überlisten.

Unser Tipp: Lassen Sie sich am Telefon nicht auf Umfragen ein und stimmen Sie keiner Zusendung von Waren zu. Am besten legen Sie gleich wieder auf, wenn Ihnen der Anrufer in der Leitung suspekt vorkommt. Bleiben Sie am Apparat, so machen Sie sich Notizen, mit denen man den Abzockern später auf die Spur kommen kann. Notieren Sie hierfür Datum, Uhrzeit und den Grund des Anrufs. Wenn möglich auch die Rufnummer und den Namen des Anrufers, was nur selten machbar ist, weil die Telefonnummern i.d.R. unterdrückt sind. Stellt man Ihnen eine Rechnung zu, z.B. für ein Abo, das Sie nicht wissentlich gekauft haben, legen Sie Widerspruch ein. Wenden Sie sich an die Polizei oder an eine Verbraucherzentrale, wenn sie verunsichert sind. Denken Sie beim nächsten unbekannten Anrufer daran: Ein seriöses Marktforschungsinstitut fragt nie nach Ihrem Namen oder Ihrer Adresse und führt erst recht kein Verkaufsgespräch. Im Zweifel sollten Sie deshalb immer das Gespräch abbrechen und auflegen.

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