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Männer wollen Bares unterm Baum

Ob Schmuck, Schmöker oder Spielzeug – die Liebsten zum Fest der Liebe zu beschenken ist für 89 Prozent der Deutschen nach wie vor eine Selbstverständlichkeit. Das zeigt eine von ROLAND Rechtsschutz in Auftrag gegebene Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov mit über 2.000 Befragten. Außerdem wurde gefragt: Was ist den Deutschen Weihnachten wert, wann schlagen sie zu und worüber freuen sie sich am meisten?

Repräsentative Umfrage im Auftrag von ROLAND Rechtsschutz zeigt Geschenketrends 2015:

  • Last-minute-Shopping eine Seltenheit
  • Gutscheine sind der Geschenke-Renner
  • Bares will kaum jemand verschenken, aber jeder – vor allem Männer – gerne bekommen
  • 78 Prozent gehen online auf Geschenkejagd
  • ROLAND-Partneranwalt mit nützlichen Rechtstipps

Männer wollen Bares unterm Baum Die meisten Deutschen (26 Prozent) planen der repräsentativen Befragung zufolge, zwischen 100 und 200 Euro für Weihnachtspräsente auszugeben. Nur die jüngsten Befragten, zwischen 18 und 24 Jahren, zahlen etwas weniger Geld für Weihnachtsgeschenke: Hier gab die Mehrheit (43 Prozent) an, zwischen 50 und 100 Euro auszugeben. Und auch wenn sie angesichts des geringeren finanziellen Spielraums nicht so tief in die Tasche greifen, so ist das Beschenken in dieser Altersgruppe sogar für 92 Prozent Ehrensache.

Last-minute-Shopping eher eine Seltenheit

Mit Blick auf den Einzelhandel könnte man auch in diesem Jahr meinen, die Vorweihnachtszeit beginne gleich nach dem Sommerschlussverkauf. Doch schlagen die Deutschen angesichts des frühen Angebots auch tatsächlich früher zu? Die Umfrage ergab, dass rund jeder Fünfte (21 Prozent) bereits Ende November mit dem Geschenkekauf durch ist. 56 Prozent warten zumindest bis zur Adventszeit ab und planen, bis Mitte Dezember alle Geschenke besorgt zu haben. Nur 15 Prozent schmeißen sich kurz vorher ins Getümmel und kaufen auf den letzten Drücker. Unter den "Last-minute-Shoppern" befinden sich dann am häufigsten junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren (18 Prozent).

Couch oder Kaufhaus?

Sich an den Fersen des Vordermannes durch die Innenstädte zu schieben, ist nicht jedermanns Sache. Online geht es gemütlicher und häufig auch günstiger. Deshalb bestellen 78 Prozent der Deutschen mit Internet-Zugang ihre Geschenke – zumindest zum Teil – im Internet. Mehr als jeder Zweite (57 Prozent) ordert mindestens die Hälfte seiner Geschenke online. Nur sechs Prozent entziehen sich ganz konsequent dem Weihnachtsrummel und bestellen gleich alles von der Couch aus. ROLAND-Partneranwalt Mirko Metzler gibt allen besonders kurzfristigen Online-Shoppern aber zu bedenken: "Liefertermine, die auf den Websites angegeben werden, sind nicht unbedingt verbindlich. Auf Angaben wie 'Versandfertig in 24 Stunden' kann sich der Kunde also weder verlassen noch rechtlich berufen."

Gutscheine ganz vorne

Bei der Auswahl der Weihnachtsgeschenke geht der Großteil der Deutschen auf Nummer sicher: Knapp die Hälfte (47 Prozent) verschenkt am liebsten Gutscheine – und zwar unabhängig vom Alter. Gut zu wissen für den Beschenkten: "Der Anspruch aus einem Geschenkgutschein verjährt nach drei Jahren – unabhängig davon, ob das auf dem Coupon vermerkt ist. Wenn der Anbieter aber einfach ein 'Verfallsdatum' von unter drei Jahren vorgibt, ist das in der Regel unzulässig", erklärt der ROLAND-Partneranwalt. Auf Rang zwei der beliebtesten Geschenkideen folgt dann "Handfestes" wie Bücher (37 Prozent) und Spielwaren (28 Prozent). Bargeld verschenkt nur jeder Fünfte (21 Prozent) gerne.

Männer mögen Moneten

Anders sieht es aus, wenn man die Leute fragt, was sie selbst gerne geschenkt bekommen: Da rangiert das Bargeld mit Gutscheinen zusammen auf dem ersten Platz. Das Interesse an Bargeld und Gutscheinen sinkt allerdings mit steigendem Alter. Während die 18- bis 24-Jährigen mit 60 Prozent die größten Fans von Bargeld sind, freuen sich nur 23 Prozent der über 55-Jährigen über Bares unterm Baum.

Und wie sieht es mit geschlechtsspezifischen Klischees aus? Frauen sehen Gutscheine (42 Prozent) lieber als Bargeld (35 Prozent), bei Männern ist es genau umgekehrt: Kohle (37 Prozent) kommt hier etwas besser an als ein Gutschein (30 Prozent). Übrigens sollte auch der Gutscheinkauf gut überlegt sein, denn: "Es ist nicht möglich, den Gutschein gegen Bargeld einzutauschen. Das ginge nur, wenn sich der Gutschein auf ein ganz bestimmtes Produkt bezieht und dieses bei der Einlösung nicht mehr verfügbar ist", so Rechtsanwalt Metzler.

Wer ohnehin lieber ein Päckchen unter den Weihnachtsbaum legen möchte, liegt bei den meisten Frauen mit Büchern (31 Prozent), etwas Selbstgemachtem (26 Prozent), einem Eventticket (25 Prozent) oder Schmuck (24 Prozent) sicher richtig. Männeraugen leuchten am meisten bei Technik (32 Prozent), Büchern (22 Prozent) und Eventtickets (20 Prozent).

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