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Vorsicht Lücke! - Die Pflegepflichtversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab

Trotz der in diesem Jahr gestiegenen Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung ist die drohende Finanzierungslücke größer geworden. Das zeigen aktuelle Daten der PKV-Pflegedatenbank.

Die Menschen in Deutschland wer­den immer älter. In den nächsten 35 Jahren wird sich die Zahl der über 80-Jährigen verdreifachen. Das hat das Statistische Bundesamt berechnet. Denn die Lebenserwartung steigt seit Jahrzehnten kontinuierlich an. Hinzu kommt, dass die geburtenstarken Jahrgänge – die soge­nannten Babyboomer – allmählich in die Jahre kommen. Diese Entwicklung bringt neue gesellschaftliche Herausforderun­gen mit sich.

Denn fast jeder Dritte über 80 ist ein Pflegefall. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung hat diese Tatsache folgenschwere Auswirkungen: Während heute rund 2,6 Millionen Men­schen pflegebedürftig sind, werden es im Jahr 2050 schon 4,5 Millionen sein. Den Betroffenen ein angemessenes Maß an Zeit, Zuwendung und professioneller Betreuung zu gewährleisten, ist mit ho­hen Kosten verbunden. Ein wichtiger Be­standteil der notwendigen Finanzierung ist die Pflegepflichtversicherung, die es seit dem Jahr 1995 gibt. Im Pflegefall decken die Mittel daraus in aller Regel aber nur einen Teil der tatsächlich anfal­lenden Kosten. So hat zum Beispiel auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wiederholt betont, dass die Pflege­pflichtversicherung nie als eine „Vollver­sicherung“ angelegt war.

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