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Achtung Pollen: Niesattacken sind beim Autofahren besonders gefährlich

Egal ob Frühblüher, Gräser oder Raps. In der warmen Jahreszeit sind Pollenallergiker besonders geplagt: Sie leiden unter roten Augen, laufender Nase und Nies-Anfällen. Für Autofahrer können Niesattacken am Steuer besonders gefährlich sein. Denn das Niesen bedeutet Blindflug!

Allergiker im Auto Wer im Auto bei voller Fahrt von einer Nies-Attacke heimgesucht wird, lebt gefährlich. Denn wer niest, schließt automatisch seine Augen. Am Steuer also befindet man sich während eine Nies-Attacke im Blindflug, der umso länger wird, je schneller man gerade fährt. Wer mit Tempo 50 unterwegs ist, legt beim Niesen einen Blindflug von etwa 14 Metern pro Sekunde hin. Bei Tempo 120 sind es in der gleichen Zeit bereits 60 Meter. Besonders erschreckend: Allergiker werden oft von Nies-Schüben heimgesucht, die mehrere Sekunden dauern.

Damit ist klar, dass Allergiker ein erhöhtes Risiko haben, im Straßenverkehr zu verunglücken. Tränende Augen und Juckreiz, aber vor allem das Niesen beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit. Wer unter heftigen Allergie-Attacken leidet, sollte sich also immer auch fragen, ob eine anstehende Autofahrt mit Sicherheit gemeistert werden kann.

Was Sie als Allergiker für eine sichere Fahrt sonst noch tun können:

  • Fenster schließen. Sie vermeiden einen direkten Kontakt mit den Pollen, wenn Sie während der Fahrt Fenster, Schiebedach oder Verdeck geschlossen halten.
  • Pollenfilter einbauen und regelmäßig austauschen (spätestens nach 15.000 Kilometern).
  • Innenraum regelmäßig reinigen. Staubpartikel und Schimmelsporen locken Milben an und deren Kot löst Allergien aus. Sie fühlen sich besonders wohl in den Polstern, Teppichen und Ablagen.
  • Mit dem Staubsauger den Milben stets zuleibe rücken. Achten Sie darauf, dass es im Wageninneren nicht feucht wird, so vermeiden Sie die Bildung von Schimmelpilzen und machen den Milben das Leben schwer. Klopfen Sie z.B. nasse Schuhe vor dem Einsteigen ab.
  • Mit Katzenstreu und Höchsttemperaturen gegen Feuchtigkeit. Drehen Sie bei längeren Fahrten die Heizung voll auf, damit kriegen Sie die Feuchtigkeit aus Polstern und Teppichen. Danach gut durchlüften. Wenn Sie über Nacht eine Schüssel Katzenstreu ins Auto stellen, nimmt das Granulat die Feuchtigkeit auf.
  • Medikamente wählen, die das Fahrverhalten nicht beeinträchtigen. Lesen Sie um das herauszufinden den Beipackzettel genau und/oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Letzte Option: Auto stehen lassen! Lassen Sie bei starkem Pollenflug das Auto lieber stehen, bevor Sie sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden.

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