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Auch bei den Kleinen lauert Verletzungsgefahr

Deutschlands Kinder sind zu dick – da sollte die Devise lauten: Lieber Fußballspielen als Fußballgucken. Und Fußballspielen hat ja jetzt bekanntlich Hochsaison. Doch was ist mit der Verletzungsgefahr? Fakt ist, beim Fußballspielen ist sie am höchsten. Selbst alpines Skifahren und Kampfsportarten sind ungefährlicher.

Die gute Nachricht vorweg: Je jünger die Verletzten, desto schneller und besser tritt die Heilung ein.

Top 3 der Verletzungen beim Fußball:

  1. Brüche des Unterarmes in der Nähe des Handgelenkes
  2. Verletzungen am Sprunggelenk, zum Beispiel Risse der Außenbänder
  3. Schlüsselbein- und Armbrüche oberhalb des Ellenbogens

Das besondere bei jungen Verletzten:

In der Regel tritt die Heilung bei Jüngeren schneller ein. Ein Schlüsselbeinbruch beispielsweise heilt bei einem vierjährigen Kind in drei Wochen bereits vollständig aus. Betrifft ein Bruch jedoch ein Gelenk oder eine Wachstumsfuge, dann sollten Sie auf jeden Fall einen Facharzt zu Rate ziehen. Wenn eine Wachstumsfuge an der Verletzung beteiligt ist, kann es zu dauerhaften Fehlstellungen des Knochens oder zu einem Fehlwachstum kommen. Bei einem Bruch in Gelenksnähe kann die Mechanik des Gelenkes anschließend gestört sein. Hier muss rechtzeitig eingegriffen werden, zur Not auch durch eine Operation. Eine leichte Fehlstellung kann sich aber auch "rauswachsen" - das kann allerdings nur ein Facharzt vorhersagen.

Wenn Sie Ihr Kind für eine ungefährlichere Sportart begeistern möchten, dann fassen Sie Schwimmen, Radfahren, Skaten und im Winter Skilanglauf ins Visier. Prinzipiell schützen Sie Ihr Kind vor Verletzungen, wenn Sie es nicht überfordern und altersgerecht trainieren. Auch eine fachlich versierte Leitung sowie eine hochwertige Ausrüstung samt passendem Schutz (z.B. Helm, Hand- und Knieschützer) tun ihr Übriges. Wir wünschen Hals und Beinbruch!

Informieren Sie sich jetzt über KISS (Kinder-Invaliditäts-Sorglos-Schutz)!

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