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Muttertag – Vatertag: Was steckt eigentlich dahinter?

Am 13. Mai ist es mal wieder soweit: Muttertag. Die Blumengeschäfte machen wohl wie in jedem Jahr ihren Reibach. Söhne und Töchter begeben sich auf den Weg, um ihrer Mama eine Freude zu machen. Doch woher stammt diese Tradition?

Mit dem Muttertag soll allen Müttern gezeigt werden, welche wichtige und notwendige Rolle sie in der Familie haben. Der Muttertag hat sich seit dem 20. Jahrhundert als Feiertag zu Ehren der Mütter in der westlichen Welt etabliert. In Deutschland feiert man den Muttertag am 2. Sonntag im Mai. Die Wurzeln des Muttertages liegen – wer hätte es gedacht – in den USA. Hier wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts zum ersten Mal gefeiert. Der Ursprung ist in der Frauenbewegung in England und Amerika zu finden. Ab den 1920er Jahren begann die zunehmende Kommerzialisierung des Muttertages. Ein Muttertag ohne Blumen? Unvorstellbar! Am Muttertag sollen Mütter für ihre Mühen und Verdienste besonders geehrt und verwöhnt werden – ob da ein Strauß Blumen ausreicht?

Nur einige Tage später, am 17. Mai, ist Vatertag und Christi Himmelfahrt. Der Vatertag wurde ursprünglich zur Ehrung der Väter ins Leben gerufen. Auch der Vatertag hat seine Wurzeln in den USA. In Deutschland wird der Vatertag am christlichen Feiertag "Christi Himmelfahrt" gefeiert, also am zweiten Donnerstag vor Pfingsten. Seit 1936 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland ein gesetzlicher Feiertag. Der Vatertag ist in der Regel ein feucht-fröhlicher Tag, an dem man nicht selten Männer singend in Pferdewagen vorbeiziehen sieht. Diese Form des Feierns kam Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung auf.

Schnell wird klar: Während Mütter in bescheidener Art und Weise geehrt werden möchten, tun sich Väter oft selbst was Gutes. Wie wär‘s denn mal mit einem Rollentausch? Die Väter kriegen die Blümchen und backen brav Kuchen – und die Mütter machen mal richtig einen drauf. Na dann, Prost Muttis!

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