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Mitarbeiterrestaurant

In kaum einem anderen Bereich ist Nachhaltigkeit so wichtig, wie bei Lebensmitteln – schließlich wirken sich hier unsere Gewohnheiten nicht nur auf die Umwelt, sondern auch direkt auf unsere Gesundheit aus.

Aus diesem Grunde finden im Mitarbeiterrestaurant regelmäßig Aktionswochen rund um das Thema Nachhaltigkeit statt.

  • Speisereste
  • Bei ca. 750 Personen, die das Angebot der Kantine über die Mittagszeit nutzen, fallen täglich circa 15 kg Speisereste an. Diese Speisereste werden in Containern gesammelt und einmal im Monat entsorgt. Später entsteht daraus Energie in Biogasanlagen. Die Köche der Barmenia versuchen außerdem, so viele Bestandteile wie möglich, von den Lebensmitteln zu nutzen.

  • Wuppertaler Tafel
  • Seit Juni 2004 stellt die Barmenia überzählige Speisen aus dem Mitarbeitercasino der Wuppertaler Tafel zur Verfügung. Eine beiderseitige Vereinbarung regelt das tägliche Prozedere vom Abholungszeitraum bis zur Befüllung der Behälter. Etwa 20 Liter Essen bleiben bei durchschnittlich 800 Mittagessen in der Barmenia über.

    Die Wuppertaler Tafel gibt es seit 1995. An sieben Tagen in der Woche werden kostenlos über 1500 Essen an bedürftige Menschen verteilt. Frühstück, Mittag- und Abendessen werden täglich angeboten, des Weiteren gibt es einige Tafelläden, in denen für kleines Geld Lebensmittel gekauft werden können. Für die Bestückung dieser Läden, sammeln Ehrenamtliche ein, was in Supermärkten und Bäckereien übrig bleibt.

  • regionale Lieferanten
  • Die Lebensmittellieferanten kommen soweit möglich aus der Umgebung, um die Anfahrtswege so kurz wie möglich zu halten. Der Schwerpunkt liegt somit bei regionalen Produkten – so kommen zum Beispiel die Kartoffeln aus Mettmann und Mineralwasser und Apfelschorle aus Haan.

    Es wurden extra Einkaufsrichtlinien zum Thema "Nachhaltigkeit" erstellt. Egal ob beim Essen, dem Papier oder den Streuwerbeartikeln – Nachhaltigkeit spielt beim Einkauf in der Barmenia stets eine wichtige Rolle.

  • Fairtrade
  • Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der "faire Handel". Seit 2010 sind zum Beispiel die Kaffee- und Espressobohnen der Cafeteria fair gehandelte Produkte.

    Die Lieferanten garantieren der Barmenia, keine gentechnisch veränderten Produkte zu verkaufen.

    Dass im Fairtrade-System auch jede Tasse wirkt, zeigen die verbesserten Arbeits- und Lebensbedingungen der Kaffeebauern. Sie erhalten einen gesicherten Mindestpreis für ihren Kaffee, der auch auf lange Sicht als Sicherheitsnetz bei Preiseinbrüchen dient. Wer Fairtrade-Kaffee trinkt, leistet einen direkten Beitrag, den Kaffeebauernfamilien bessere Zukunftsperspektiven zu ermöglichen.

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