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Barmenia Versicherungen

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Arbeitswege der Mitarbeiter und Lieferantenwege

Nach dem Greenhouse Gas Protocol sind Arbeitswege der Mitarbeiter und Lieferantenwege in die Ermittlung von Emissionen einzubeziehen. Da die Barmenia freiwillig kompensiert, bestimmt sie auch die Grenzen der Kompensation. Arbeitswege der Mitarbeiter und Lieferantenwege sind nicht in die Ermittlung der Emissionen eingeflossen.

Lieferantenwege

Lieferantenwege werden nicht einbezogen, da die Gefahr der Doppelkompensation besteht, da diese Unternehmen ihre Wege auch in die Bilanzierung einbeziehen könnten. Hier wird auf die Sensibilisierung der Lieferanten gesetzt. Die Barmenia-Einkaufsrichtlinie sieht die Sensibilisierung von Lieferanten vor.

Arbeitswege der Mitarbeiter

Arbeitswege der Mitarbeiter wurden nicht in die Betrachtung einbezogen. Die Einflussmöglichkeit des Arbeitgebers ist bei diesem Punkt sehr begrenzt. Die Barmenia setzt auf Sensibilisierung. Folgende Alternativen zum eigenen PKW werden angeboten:

Mitfahrzentralen

Im Firmenintranet steht ein Tool zur Organisation von Mitfahrgelegenheiten untereinander zur Verfügung. Darüber hinaus wird das Angebot der Mitfahrzentrale NRW beworben.

Zuschuss Öffentlicher Nahverkehr

Auf Monatskarten der Wuppertaler Stadtwerke gibt es einen Rabatt.

Geschäftsreiseverkehr

CO2-freie Bahnreisen werden im Geschäftsreiseverkehr fokussiert. Die Mitarbeiter werden über die interne Reiserichtlinie sensibilisiert, s. dazu auch unter Mobilität.

Sensibilisierung

Die Barmenia beteiligt sich am Forschungsprojekt Betriebliches Mobilitätsmanagement im Bergischen Städtedreieck. Im Rahmen des Projektes werden Unternehmen dabei unterstützt, eine effiziente und nachhaltige Gestaltung der Bereiche Beschäftigungsmobilität, Dienstreisen und Fuhrpark durchzuführen, um auf diesem Wege Kosten einzusparen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen und ihre Marktattraktivität zu steigern. Nachhaltig ausgerichtetes Mobilitätsmanagement hat nicht nur einen ökologisch wertvollen Nutzen, sondern kann sowohl aus ökonomischer als auch sozialer Sicht für Unternehmen vielversprechend sein. Mit Hilfe des Forschungsprojekts BMM HOCH DREI sollen Fahrten der Mitarbeiter zur Arbeitsstätte optimiert und weitere Emissionen gesenkt werden. Gleichzeitig soll die Studie Städten und Unternehmen dazu dienen, Mobilitätsentwicklungen zu erkennen, um Maßnahmen für die Zukunft ableiten zu können.

Beim jährlich stattfindenden Nachhaltigkeitstag für Mitarbeiter werden unterschiedlichste Formen der Mobilität gezeigt. So wurde bereits über E-Mobile, E-Roller, Fahrräder, Pedelecs, Mobilitätsmanagement der Deutschen Bahn, dem Carsharing-System von drivenow und die Vorteile des öffentlichen Nahverkehrs informiert, s. dazu auch Barmenia-Nachhaltigkeitstage. Teilweise werden über den Tag hinaus noch Nutzungsmöglichkeiten angeboten, z. B. durch Probefahrten.

Begrenzter Parkraum

Die Wuppertaler Hauptverwaltungen befinden sich mitten in einem Wohngebiet. Ein wichtiges Anliegen ist der Barmenia der gute Kontakt zu den Nachbarn. Damit der öffentliche Parkraum nicht strapaziert wird, stellt die Barmenia ihren Mitarbeitern kostengünstig Parkplätze im eigenen Parkhaus und in der Tiefgarage zur Verfügung. Dieses günstige Angebot steht in einem Missverhältnis zum PKW-Verzicht. Hier wird zukünftig auf Sensibilisierung gesetzt.

Luftbild der Barmenia Hauptverwaltungen

Foto: Wuppertaler Hauptverwaltungen im Wohngebiet

Vertrauensarbeitszeit

Die Barmenia hat ein flexibles Arbeitszeitmodell für ihre Mitarbeiter. Damit konnten Servicezeiten für Kunden ausgeweitet und die Mitarbeiter motiviert werden. Leider gehört zu diesem flexiblen System oftmals auch der Wunsch nach erhöhter Flexibilität der Mobilität. Dies kann oftmals nur durch einen eigenen PKW gewährleistet werden.

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